Grundschuldzins

Der Grundschuldzins wird bei der Grundschuld im Grundbuch eingetragen. Die Höhe dieses Zinses ist von der Darlehensforderung unabhängig und weicht deshalb von den Kreditverträgen ab. In der Regel werden die Grundschuldzinsen höher eingetragen, um im Falle einer möglichen Zahlungsunfähigkeit des Darlehensnehmers alle Kosten abdecken zu können.

Siehe auch ‚einmalige Nebenleistung’